Abgeschlossene Projekte sprechen mehr als Versprechen. Hier sind konkrete Beispiele — mit Kontext, Vorgehen und Ergebnis.
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Der Kunde verwaltete seit 12 Jahren Produktionsaufträge, Stücklisten und Lagerbestände in einer Access-Datenbank. Nach einem Office-Update liefen mehrere Formulare nicht mehr korrekt.
Wir analysierten den Bestand (23 Tabellen, 180.000 Datensätze), erstellten ein Zielsystem auf SQL Server mit C#-Frontend und migrierten alle Daten in drei Testläufen.
Der Kunde betrieb Einkauf, Lager und Verkauf in drei getrennten Systemen ohne Schnittstelle. Daten wurden täglich manuell übertragen.
Wir führten eine vollständige Fit-Gap-Analyse durch, empfahlen ein ERP-System, migrierten Stamm- und Bewegungsdaten und schulten 8 Key-User vor Go-Live.
Techniker erfassten Aufträge, Materialverbrauch und Arbeitszeiten auf Papier. Die Übertragung ins System dauerte täglich 30–60 Minuten pro Techniker.
Wir entwickelten eine Android-App mit Offline-Funktion, Barcode-Scanner-Unterstützung und automatischem Sync mit dem bestehenden ERP-System.
Artikel, Preise und Bestände wurden dreimal täglich manuell zwischen Warenwirtschaft, Webshop und Versanddienstleister übertragen — mit regelmäßigen Fehlern.
Wir bauten eine Middleware, die alle drei Systeme in Echtzeit synchronisiert — mit Fehlerprotokoll, automatischen Wiederholungsversuchen und täglichem Status-Report.
Der Geschäftsführer hatte das Gefühl, bei KI etwas zu verpassen — wusste aber nicht wo anfangen. Keine IT-Abteilung, heterogene Belegschaft.
Wir führten ein KI-Assessment durch, identifizierten 4 konkrete Einsatzbereiche und hielten einen halbtägigen Workshop mit praxisbezogenen Übungen zu echten Aufgaben der Mitarbeiter.
Aufträge, Stundenlöhne und Materialverbrauch liefen in getrennten Excel-Tabellen. Die Arbeitsvorbereitung per E-Mail und Telefon. Mit wachsender Auftragslage wurde die Kostenverrechnung auf einzelne Bohrprojekte fehleranfällig.
Wir führten Pursales 3 ein: Baustellen als Kostenträger, checklistenbasierte Arbeitsvorbereitung, Stundenlohnabrechnung mit Zuschlägen und mehrstufiger Genehmigungsworkflow. Migration aller Stammdaten, 6 Module produktiv.
Ankauf, Aufbereitung und Abrechnung liefen in getrennten Excel-Tabellen. Kursfixierungen wurden per E-Mail bestätigt, Edelmetallkonten manuell gepflegt. Mit wachsendem Volumen wurde das fehleranfällig — und für Betriebsprüfungen nicht mehr ausreichend.
Wir führten Pursales 3 mit allen branchenspezifischen Modulen ein: Kursfixierungen, Lot-Tracking, Edelmetallkonten, Barrenverwaltung und GwG-konforme Kundendokumentation. Migration von 4 Jahren Bewegungsdaten, abgestimmt auf Gramm und Cent.
Systemwechsel nach 18 Jahren. Das Altsystem wurde nicht mehr vom Hersteller unterstützt. Alle Artikel, Kunden, Lieferanten und 15 Jahre Bewegungsdaten mussten übernommen werden.
Wir führten drei Testmigrationen durch, stimmten alle Summen mit der Buchhaltung ab und lieferten ein vollständiges Protokoll für den Wirtschaftsprüfer.
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