KI im Betrieb —
sicher, sinnvoll, DSGVO-konform.

Halbtägiger Workshop für gewerbliche Teams: Was dürfen Ihre Mitarbeitenden in KI-Tools eingeben — und was auf keinen Fall? Mit Handout, Checkliste und konkreten Beispielen aus Ihrem Betrieb.

Wenn Ihre Mitarbeitenden KI nutzen — aber die Grenzen nicht kennen

ChatGPT, Google Gemini, DeepL — KI-Tools sind im Betrieb angekommen. Viele Mitarbeitende nutzen sie bereits privat und bringen diese Gewohnheiten ins Büro oder auf die Baustelle.

Das Problem: Wer Kundendaten, Auftragsinformationen oder Baustellenfotos in ein kostenloses KI-Tool eingibt, verstößt möglicherweise gegen die DSGVO — ohne es zu wissen.

  • Handwerksbetriebe
    Elektriker, Heizungsbauer, Sanitär — gewerbliche Teams mit Kundenkontakt
  • Außendienst und Techniker
    Mitarbeitende, die unterwegs Fotos machen und Berichte schreiben
  • Büro und Verwaltung
    Wer Angebote, E-Mails oder Berichte mit KI-Unterstützung erstellt
  • Lager und Produktion
    Teams, die Auftragsinfos digital erfassen oder Fotos dokumentieren

Format auf einen Blick

  • Halbtägig — ca. 3 Stunden
  • Vor Ort in Ihrem Betrieb oder remote
  • Bis 15 Teilnehmer pro Termin
  • Auf Ihre Branche und Beispiele angepasst
  • Festpreis — kein Stundensatz
Mitgeliefert für jeden Teilnehmer
  • Handout (A4, zum Mitnehmen)
  • Checkliste (laminierbar, für den Alltag)
  • Praxisübungen mit Lösungen
  • Teilnahmebestätigung

Was Ihre Mitarbeitenden nach der Schulung wissen

Kein Theorie-Marathon. Jedes Thema wird mit einem konkreten Beispiel aus dem Betriebsalltag erklärt.

🤖

Was ist KI — und was nicht

ChatGPT, Google Gemini, DeepL, Siri — was steckt dahinter? Wie funktioniert es, und warum ist KI kein Zauberwerkzeug? Erklärt ohne Fachbegriffe.

📋

Personenbezogene Daten erkennen

Name, Adresse, Telefonnummer, Auftragsnummer — das ist klar. Aber auch Baustellenfotos von Privatwohnungen oder Kundennummern sind DSGVO-relevant.

⚠️

Das Problem mit kostenlosen KI-Apps

Wer ChatGPT kostenlos nutzt, speichert seine Eingaben auf US-Servern — ohne DSGVO-Schutz. Was das konkret bedeutet und welche Alternativen es gibt.

Was darf rein — was nicht

3 Praxisbeispiele: Angebote schreiben mit KI-Hilfe, Fotos auf der Baustelle, Aufmaß und Auftragsplanung. Für jeden Fall: was erlaubt ist und was nicht.

🔔

Vorfälle melden — die 72h-Regel

Was tun, wenn versehentlich Kundendaten in ein nicht genehmigtes Tool eingegeben wurden? Sofort melden, nichts vertuschen — das Unternehmen hat 72 Stunden Zeit.

📌

Checkliste für den Alltag

Fünf Punkte, die vor und nach jeder KI-Nutzung im Kopf sein sollten. Zum Aufhängen, Laminieren oder als Handzettel im Fahrzeug.

KI-Schulung — was Betriebe fragen

Müssen alle Mitarbeitenden teilnehmen?+

Das entscheiden Sie. Empfohlen ist die Schulung für alle, die im Betrieb KI-Tools nutzen oder nutzen könnten — also Büro, Außendienst und Techniker. Wer nie mit Kundendaten in Berührung kommt, kann ausgenommen werden.

Gilt die Schulung als Nachweis gegenüber dem Datenschutzbeauftragten?+

Die Teilnahmebestätigung dokumentiert, dass Ihre Mitarbeitenden auf DSGVO-konformen Umgang mit KI-Tools hingewiesen wurden. Ob das für Ihren spezifischen Datenschutzbeauftragten ausreicht, klären Sie bitte direkt mit ihm — wir können das nicht rechtsverbindlich zusagen.

Für welche Branchen ist die Schulung geeignet?+

Entwickelt für das Handwerk — Elektriker, Heizung/Sanitär, Baugewerbe. Die Beispiele stammen aus diesen Branchen. Für andere Bereiche (z.B. Logistik, Produktion, Verwaltung) passen wir die Praxisbeispiele vor der Schulung auf Ihren Betrieb an.

Schulung für Ihren Betrieb anfragen

Sagen Sie uns, wie groß Ihr Team ist und in welcher Branche Sie tätig sind. Wir nennen Ihnen Termin und Festpreis.

Schulung anfragen